Alaba und Junuzović riskieren EURO-Teilnahme bei Juxmatch

Unverständlich, dass zwei absolute Leistungsträger des österreichischen Fußballnationalteams aus Jux und Tollerei so kurz vor der EURO bei einem bedeutungslosen Wiesenkick eine Verletzung riskieren. Kopfschütteln in der Fangemeinde über die Unvernunft von David Alaba und Zlatko Junuzović, an einer belanglosen Wirtshauspartie einer Münchner gegen eine Bremer Stadtauswahl vor 75.000 desinteressierten Zusehern teilzunehmen, zumal der Ausgang der Partie bereits im Vorhinein feststand.
Auch Teamchef Marcel Koller ist nicht gerade erfreut über die beiden Hallodris: „Mir haben sie vorgegaukelt, es würde sich um eine wichtige Partie im Rahmen des deutschen Cupbewerbes handeln, natürlich habe ich Ihnen die Teilnahmeerlaubnis erteilt. Dass ich hier in die Irre geführt wurde, wird ein seriöses Nachspiel haben. Mein persönlicher Alptraum über 90 Minuten war ja, dass sich beide in einem harten Zweikampf gegenseitig verletzen.“
Auch FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer meldete sich ungefragt in dieser Angelegenheit zu Wort: „Besonders traurig finde ich, dass bei einem Städtekampf München gegen Bremen von 28 Akteuren nur mehr sieben gesichert deutscher Abstammung sind. Ich finde es von unseren österreichischen Helden Dävid und Zladi besonders leichtfertig vor der EURO ihre Gesundheit bei so einem Migrantenkickerl zu riskieren. Ich bin wirklich heilfroh, dass die beiden unverletzt geblieben sind. Denn nur in einem gesunden Körper kann auch ein gesunder Geist wohnen, und bei der EURO werden wir wohl beides brauchen.“

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