Alte Beiträge

Zeitenwende: Adeus Pelé!

Farnberger und Simon hatten anlässlich des Jahreswechsels eigentlich vor, ihre guten Fußballfanvorsätze für 2023 kundzutun. Doch just zur Jahreswende trat wohl der größte Fußballer aller Zeiten von der irdischen Bühne ab und leitete eine Zeitenwende im Fußball ein, die sich schon nach der WM 2022 in Katar abgezeichnet hatte. Auch Österreichs Fußballfans trauern. Wir sagen: „Adeus, Pelé!“

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Wie oft kann man dem Fußball die Seele rauben?

Dreimal bereits hat man dem Fußball seine Seele geraubt – und er ist immer noch da! Zuerst dem Ball, dann dem Sport und durch den VAR (Video Assistent Referee) jetzt auch noch dem Spiel. Per religiöser Definition – und was wäre Fußball anderes als Religion – ist etwas, was keine Seele besitzt, tot. Nicht so der Fußball!

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Es gelingt nicht jeden Tag Historisches

Was haben Farnberger und Simon nicht gejammert, nach dem knappen Aus des österreichischen Fußballteams bei der letzten Europameisterschaft gegen das italienische Team. „Wir werden diese Azzurri in unserer Lebenszeit nicht mehr besiegen, vielleicht erleben das unsere Söhne, wir sicherlich nicht mehr!“, so haben sie geklagt und so unwahrscheinlich war das gar nicht, lag doch der letzte Sieg gegen Italien bis gestern bereits 62 Jahre zurück. Sogar mein Vater – Jahrgang 1938 – hat nur diesen einen Sieg erlebt, den der vorletzte stammt bereits aus 1937. Kurzum: Man gewinnt nicht jeden Tag gegen Italien! Aber gestern schon, und wie!

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Von Malern und Mähern

Farnberger und Simon erlebten – wie alle anderen österreichischen Fußballfans – eine äußerst laue Partie gegen Andorra und hinterfragen den Sinn eines solchen Hybrids aus Trainingskickerl und offizieller Länderspielbegegnung

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Aus der Traum

Schade! Wirklich schade, dass unser Frauen-Fußballnationalteam ausgerechnet bei einem K.O.-Spiel zur WM-Qualifikation ihr schlechtestes Spiel seit Jahren zeigte. Sang- und klanglos und völlig verdient ging unsere Mannschaft im Glasgower Regen gegen Schottland 1:0 unter. Der Traum nächstes Jahr nach Australien zu fahren, ist damit ausgeträumt.

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Süßigkeiten gestrichen!

Was hätte das für ein toller Fußballabend werden können! Österreich hielt im abschließenden Nation League –„Heimspiel“ lange Zeit gut mit dem Gegner mit, ein Verbleib in der obersten Spielklasse schien durchaus im Bereich des Möglichen. Doch dann griff Trainer Rangnick unordnend ins Spielgeschehen ein und vercoachte dadurch die ganze Partie. Eine Niederlage, die wirklich nicht hätte sein müssen…

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Ballverluste sind nicht gut

Bereits nach 30 Sekunden postulierte der ORF-Superfußballexperte Helge Payer beim Nations League-Spiel Frankreich gegen Österreich: „Ballverluste sind nicht gut!“ Eine gewagte Prognose, weil Payer zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wissen konnte, wie sich das Spiel entwickeln würde. Aber er sollte recht behalten: Ballverluste sind nicht gut. Schon gar nicht gegen den regierenden Weltmeister und Nations League-Sieger des Vorjahres!

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Frauenfußball – ein Fall höherer Mathematik

Noch gut zwei Wochen sind es bis zu den abschließenden Spielen der Nations League. Doch schon jetzt beenden Farnberger & Simon ihre Sommerpause. Schließlich haben wir uns ja – im wahrsten Sinne des Wortes – auch dem Schicksal unserer ÖFB-Frauen verschrieben. Die WM-Quali-Spiele gegen England und Nordmazedonien brachten die erwarteten Ergebnisse. Wer den Modus der anstehenden Playoff-Spiele verstehen will, sollte aber rasch ein Fernstudium für höhere Mathematik beginnen…

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Der Prinz und die weißen Geißlein

Was für eine großartige finale Episode einer grandiosen 13. Frauenfußball-EM! England, das in den letzten Jahren eigentlich nicht viel zu lachen hatte, erlebte einen glanzvollen, fast kitschigen Schlusspunkt. 56 Jahre nach dem Triumph ihrer Urgroßväter wiederholten die Lionesses den Wembley-Erfolg über Deutschland. Dem Jubel waren keine Grenzen gesetzt, oder eigentlich doch – dazu aber ganz zum Schluss dieser finalen Betrachtung…

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„Iss deine Suppe auf, sonst…“

Sie haben es also doch wieder geschafft, die Deutschen (nicht genderbar)! Nach dem knappen, aber durchaus verdienten Halbfinalsieg gegen die Französinnen, kommt es nun zu einem Wembley-Finale weiblicher Ausprägung. Hauptakteurin war gestern die deutsche Kapitänin Alexandra Popp, welche den Bleus gehörig in die Bouillon spuckte. Zur Suppe kommen wir aber später…

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